Bad Cat - Katzenspiel

Haben Tiere eine Seele und Gefühle"

 kann nur fragen, wer über keine

 der beiden Eigenschaften verfügt. "

Black Scared Cat
Herzlich Willkommen lieber Besucher

 

Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Elfe Klingelinchen 
und ich helfe dem Weihnachtsmann am Heiligen Abend.
Ich und meine Gefährten das Reh und der Hase 
suchen bis zum Heiligen Abend einen kleinen Platz 
wo wir uns ausruhen dürfen.
Nimmst Du uns vielleicht mit 
und gibst uns einen schönen kleinen Platz 
in Deinem herrlichen Land....

 

Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Elfe Klingelinchen 
und ich helfe dem Weihnachtsmann am Heiligen Abend.
Ich und meine Gefährten das Reh und der Hase 
suchen bis zum Heiligen Abend einen kleinen Platz 
wo wir uns ausruhen dürfen.
Nimmst Du uns vielleicht mit 
und gibst uns einen schönen kleinen Platz 
in Deinem herrlichen Land....

Weißöhrchen wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest
Weißöhrchen wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest

wünschen Dir lieber Minimauser und deiner Familie Paulchen, Flöckchen Korrie, Koudy und Erika

Bild

 

Weihnachtsgrüße für Minimauser

 

Es schneit, es schneit,

Schneeflocken fallen vom Himmel

auf die Erde nieder.

Sie schweben und tanzen in der Luft

und nach langer Reise fallen sie auf deine Nase

ganz zierdevoll, wäre das nicht toll.

Zum Weihnachtsfest senden wir dir liebe Grüße

und wünschen dir und deinen Dosis ein wunderschönes

Weihnachtsfest.

Liebe Adventsgrüße zum 4.Advent.

Liebe Grüße von Fil,Flo und Erika

 

Hallo Petra,
ich wünsche Dir nebst Anhang
einen schönen 4ten Advent, ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch
und ein gesundes & erfolgreiches Jahr 2014
Gruß
Webmaster Bernd

 

 

Weinachtsgedichte

 

Gedanken einer Katze zum Advent

Mein lieber Mensch ist - muß ich sagen -
zur Weihnachtszeit kaum zu ertragen.
Voll Hektik er im Streß vergißt,
was Sinn und Zweck dies´ Festes ist.

So rennt er rum, mal hier mal da -
als wüßt er´s nicht das ganze Jahr,
daß man Geschenke braucht zur Feier...
´s ist jedes Jahr die gleiche Leier!

Die Zeit ihm durch die Finger rinnt,
wenn er dann endlich mal beginnt,
ein paar Gedanken sich zu machen -
und schon vergeht es ihm, das Lachen!

Anstatt besinnlich zu genießen,
beginnt er sichtbar zu verdrießen,
denn ganz allmählich wird ihm klar:
solch spätes Handeln rächt sich gar...

Nun könnt´ ich mitleidslos jetzt sagen,
die Folgen muß er selbst ja tragen!
Doch er beginnt - Ihr könnt´s mir glauben -
mir noch den letzten Nerv zu rauben!

Wir Katzen sind die Meister schlicht,
wenn man von der Entspannung spricht,
und der Entspannung Meister hat
des Menschen Weihnachtswirbel satt!!

In der Adventszeit - wie ihr wißt -
Gemütlichkeit ein Fremdwort ist!
Dabei steht doch grad diese Zeit
für Ruhe und Besinnlichkeit!?

Ihr Katzen, gebt Ihr mir nun Recht,
daß es dem Menschen tät nicht schlecht,
würd er ein wenig von uns lernen,
sich von dem Zeitgeist zu entfernen???

Zurück zum Ursprung möcht ich gern,
will mich erinnern an Bethlehems Stern!
War das nicht einst der Sinn der Weihnacht?
Anstatt Konsum und Kaufhaus-Reibach!

Mein Weihnachtswunsch in diesem Jahr,
klingt vielleicht etwas sonderbar:
Kein Spielzeug und auch nichts zum Naschen,
eher könnt´ mein Mensch mich überraschen.

Bei Weihnachtsgeschichten am Kamin,
gemeinsam dem jährlichen Trubel entflieh´n.
Ich möchte just - so will ich schließen -
mit meinem Mensch´ Advent genießen!




Christkatz´

Denkt euch, ich habe die Christkatz´ geseh´n,
sie kam aus dem Walde,
das Fell voller Schnee,
mit rotgefrorenem Näschen,
die kleinen Pfötchen,
die taten ihr weh,
denn sie trug einen Sack,
der war gar schwer
und schleppte und polterte hinter ihm her.
Was drin war, möchtet ihr wissen?
Nix Naseweise und Schelmenpack,
ich erzähl euch jetzt mal
was drin ist im Sack
Katzenminze und Markenkonserven
und ein Kratzbrett
zum Krallenschärfen,
Viele Leckerlis und Bällchen
und auch Katzi-Karamellchen...
Fellmäuschen noch außerdem
und ein Katzbett, superbequem.
Eine Angel mit Federn dran,
womit man so fein spielen kann.
Ein riesengroßer Kratzbaumtraum
ganz oben seh´n uns die Dosis kaum.
Hühnerbrust und Joghurtsorten,
konnte ich da auch noch orten.
Ein Aquarium als Katzi-TV,
ein Vogelhaus für die Vogelschau.
Katzentunnel und Höhlenverstecke
und eine Kopie von Beuys Fettecke

 

Drum, ihr Katzis, hört mal her,
ich bin ganz sicher, es weihnachtet sehr




Wer schleicht da früh morgens
durchs Treppenhaus,
das ist der Kater
der will jetzt hinaus...

"He Kater, Kater", sieh mich mal an,
es darf doch nicht sein, was nicht sein kann,
du willst doch nicht an diesem Morgen,
deiner Dosi verursachen richtige Sorgen?

"Du, Dosi" - das verstehst du nicht -
da draußen graut das Morgenlicht.
Ich muss hinaus - vielleicht auch jagen.
Es geht um Ehre - nicht um den Magen.

"Mein Kater, mein Kater", so bleibe doch hier,
ein Recht auf Leben hat jedes Getier.
Sei ruhig, liebe Dosi, - mich ruft die Natur
Wiese, Tannen, Feld und Flur...

Es whispered aus Bäumen und aus dem Wind,
hallo, liebes Katerkind,
alles soll so fein für dich sein -
so stolz auf dich sind die Kätzelein...

"Dosi, Dosi" und siehst du nicht dort,
den fluglahmen Vogel am dämm´rigen Ort.
"Fiedje, Fiedje": Der wird wieder fly -
wir werden ihn retten - doch vorbei ist vorbei.

Ich liebe dich "Dosi", mich reizt dein Duft,
und bist du nicht willig, markier ich die Luft.
Ich hab´ keine Angst - nur du wirst leiden,
bist du doch unfähig, mich zu meiden.

Der Dosi grauset´s, sie wär´ gerne fort,
doch diese Welt ist World-einzigster-Ort,
so fügt sie sich drein - wie soll sie auch sein?

In dem geheimen World-Katzen-Tort!




Kater Rupprecht

Die Maus, vom Walde kam sie her,
sie dachte, ´s wird kalt, es weihnachtet sehr.
Sie wollte eigentlich nicht bleiben,
doch dann sah sie Lichter hinter Scheiben,
erblickte in Fülle Speis und Trank,
und fand sich eigentlich zu schlank.
Das Städtchen schien dem Mäuschen klein,
fast das Schlaraffenland zu sein.
Da sah sie, so strolchend durch die Gassen,
´ne offene Tür, ´s war kaum zu fassen.
Nun aber schnell hineingehüpft
und unter einen Schrank geschlüpft.
Dort hockte das Mäuschen und muckste sich nicht,
abwartend, bis gelöscht alles Licht.
Dann kam es hervor, das Näschen es bebte,
ganz leise war´s, weil´s ja gerne lebte.
Es schlich in die Küche, hin zum Duft,
das Näschen schnuppern in der Luft.
Doch, was nicht ahnte die arme Maus,
Es gab einen Kater in diesem Haus.
Schon sah die Maus sich der Beute nah,
als sie fast selber die Beute war.
Der Kater des Hauses, er hat sie erspäht,
wie es dem Mäuschen jetzt wohl ergeht?
Der Kater war groß und imposant,
Rupprecht, so wurde er genannt.
Rupprecht, er kannte nur Dosenfutter,
wie auch schon seine Katzenmutter.
Was das da wohl ist, so fragte er sich,
womöglich vom Nikolaus für mich?
Das Mäuschen war erstarrt vor Schreck,
inzwischen auch gar nicht mehr keck.
Der Kater, er schnupperte an der Maus,
die dachte, wie komm ich da bloß raus?
Sie zwickte den Kater leicht in die Schnute,,
Der Kater raunzte, miaua ... ich blute.
Er zog sich zurück in sein Katzenbett.
darin fand´s auch das Mäuschen nett.
Am nächsten Morgen, welch seltsames Bild,
der Kater, der sonst ziemlich wild,
lag mit dem Mäuschen noch im Traum,
die Dosis trauten den Augen kaum.
So kam Rupprecht zu seiner Maus,
gemeinsam wachten sie nun im Haus.
Die Maus, vom Walde kam sie her,
weil sie merkte, es weihnachtet sehr.
Sie blieb in der Stadt, bei einem Kater,
ein Weihnachtsmirakel, heiliger Vater
Ihr denkt, dass sowas nicht sein kann?
Ein Wunder, lieber Weihnachtsmann!


:


Katzengedicht

(Autor unbekannt)

Müßt ich nochmal auf diese Welt,
dann nur
als meine Katze.

Ich rekelte am Ofen mich
und klimperte auf dem Klavier
mit meiner rechten Tatze.

Das Fressen,
ließ ich mir servieren,
am Nachmittag
ging ich spazieren,

schließlich setzt ich mich bloß
auf Frauchens
weichen, warmen Schoß,

dort schnurrte ich
und schlummerte,
bis es schon draußen schummerte,

dann ging ich in mein Körbchen,
weil ich
meine: Die Ruhe sei den Katzen
heilig!

Als Mensch, da muß ich
ständig hetzen,
darum werd ich mich als
meine Katze niedersetzen.

 

:

Die streunende Katze

Markt und Strassen stehn verlassen
still erleuchtet jedes Haus
einsam streif ich durch die Gassen -
alles sieht so festlich aus ...

In dem Fenster dort am Platze,
wo ein blaues Kissen liegt,
hat sich eine schwarze Katze
ganz behaglich hingeschmiegt.

Über ihr da baumeln Sterne,
unter ihr die Heizung schmaucht -
draussen unter der Laterne
steh ich mager und verbraucht.
Auf des Fensters warmer Seite
rührt die Katz kein Augenlid,
während diesseits eine zweite
Katze mir entgegensieht:

Eine jämmerliche Fratze,
struppig, ausgezehrt und wild -
leider kenn ich diese Katze,
denn es ist mein Spiegelbild.
Upps! Jetzt ist das Bild zerflossen,
denn das Licht im Raum ging an,
zeigt mir durch die Fenstersprossen
einen liebaussehenden  Mann.

Tritt ans Fenster, krault die Katze,
und jetzt hat er mich gesehen -
besser mach ich mich vom Platze,
wird wohl Zeit zum Weitergehen.

Schon hör ich das Fenster knirschen,
schon erscheint sein kahler Kopp -
höchste Zeit mich wegzupirschen.
Doch da sagt er: "Mieze, hopp!"

Lockend klopft er auf das Kissen,
wo die schwarze Katze lag.
Hab mich schnell zusammengerissen.
Spring ich hin? Wie gern ich mag!

Seit jenem Tag - das ist nicht wenig -
bewohne ich als Wohnungskatz
dies warme Haus, fast wie ein König.
Und mein Dosi mit der oft lacht
ist mein wunderbarer Schatz!

 

Oh Kletterbaum!
(nach der Melodie von Oh Tannenbaum)

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, 
wie gut bist du zum Klettern!
Du trägst nicht nur der Kerze Licht, 
nein auch dazu noch mein Gewicht.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, 
wie gut bist du zum Klettern!

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, 
warum bist du gefallen?
Wie oft stieg ich von Ast zu Ast,
und immer trugst du meine Last.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, 
warum bist du gefallen?

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, 
dein Sturz will mich was lehren:
Ich mach bestimmt, bevor's zu spät,
gleich nach dem Fest die Fisch-Diät.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, 
dein Sturz will mich was lehren:

 

 

Katers Weihnachtsfest
(nach der Melodie von leise rieselt der Schnee)

Leise tröpfelt das Wachs,
gut verpackt ist der Lachs,
rundherum etwas Papier,
freuet euch, den hol ich mir.

Um das Päckchen die Schnur:
kleiner Zeitverlust nur.
Krallen besorgen den Rest,
freuet euch, das wird ein Fest.

Leise tröpfelt das Wachs
und verspeist ist der Lachs.
Der Mensch deckt inzwischen den Tisch,
glaubt immer noch, es gibt Fisch.

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Flauschis Bitte an den Nikolaus

Lieber, guter Nikolaus
ich muss dich wirklich dringend treffen,
um was wichtiges mit dir zu besprechen
mein allergrösster Katzentraum,
das wär' ein eigener Weihnachtsbaum.

Einen mit Kerzen, Girlanden, Glitzer dran,
der auch die bunten Kugeln haben kann
wo ich herrlich mit meinen Tatzen,
mit Wonne am Stamme kann kratzen
mein allergrösster Katzentraum,
das wär' ein eigener Weihnachtsbaum.

Fraulis Tannenbaum ist für mich verboten
im Hals hab ich nen' dicken Knoten,
ach' Nikolaus nu einen kleinen Tannenbaum,
das wär' mein grösster Katzentraum!

(C) Julia 2006

Stossgebet einer Stubenkatze

Du, Weihnachtsmann ich hätt' so gerne ne echte Maus
Du weisst es ja, Stubenkatzen können nicht raus,
Auf der Fensterbank im Sommer muss ich schwitzen
im Winter allerdings kann ich dort im warmen sitzen.

 Weihnachtsmann, ich hätt' so gern ne'  Maus ne' graue
wenn's geht nicht ne' besonders Schlaue,
hinter ihr her zu flitzen hab' ich keine Lust
da packt mich bloss ein grosser Frust.

Lieber, guter Weihnachtsmann - ne' kleine Maus
ah' was wär das für ein toller Schmaus,
eine Echte mit allem drum und dran
mit der ich ausgiebig, lange spielen kann.

Ich arme, kleine Stubenkatze,
will endlich mal was in meine Tatze
verflixt nochmal ist das so schwer,
ne' kleine graue Maus muss her!!!!

(C) Julia 2006

 Weißöhrchen und der Tannenbaum

Glänzend, blitzend steht er da im Raum,
Kugeln, Lichter schmücken diesen Baum.
Neugierig schleich' ich mich in seine Näh',
schau mich um, ob ich mein Frauchen erspäh'!

Die Luft ist rein und ich kann's nicht lassen,
ob ich wohl eine Kugel krieg' zu fassen,
ein wenig, mit meinen Tatzen an dem Baume
kann kratzen ?

Verführerisch verbreitet er seinen Duft,
knisternde Spannung liegt in der Luft.
Mein kleines Herz rast, kann ich es wagen,
einmal kurz nach dem Stern dort zu schlagen ?

Ich halt's nicht mehr aus, ich muss es tun,
ich werde nicht mehr eher ruhn',
die Kugel die rote, will ich haben,
doch, ups.. Frauchen hat mich schon am Kragen,

Sie hat's gesehen, nun bin ich dran, doch
ich probiere es wieder - irgendwann !!!

(C) Julia 2003

Katzenweihnacht

Glitzerfäden,
fein zu fangen,
auch zu fressen?
Weiß nicht recht,
mir wird schlecht.
Bunter Ball an Silberschnur
hängt am Baum,
bleibt er dort?
Glaub ich kaum.
Kann er hüpfen?
Kann er nicht,
rollt ein Stück
und zerbricht.
Kletterbaum mit grünen Nadeln,
Stern im Wipfel
nickt noch sacht,
bin jetzt müde.
Stille Nacht.

(Author unbekannt)